Lassen Sie Ihre störenden Falten mit einer Behandlung in Siegen glätten!

Behandlung gegen Mimikfalten

Ob Krähenfüße, Zornesfalten oder Stirnfalten – eine Behandlung ist die perfekte Methode, um störende Mimikfalten ohne Operation abzumildern. Durch unsere natürliche Mimik entstehen mit der Zeit Gesichtsfalten, die uns älter erscheinen lassen, als wir sind. Dazu gehören u. a. Mundfalten und Kinnfalten, aber auch Falten an der Nase oder am Hals.

Um diese Fältchen nachhaltig zu glätten, injizieren wir mit einer feinen Nadel Botulinumtoxin unter Ihre Haut. Dieses sorgt schon nach kurzer Zeit für ein sichtbar entspannteres und frischeres Aussehen.

Erfahren Sie hier mehr über die Wirkung, den Ablauf und die Vorteile unserer Behandlung in Siegen.

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Welche Nebenwirkungen hat eine Behandlung?

Da unsere Behandlung in Siegen von einer erfahrenen Ärztin durchgeführt wird, treten in der Regel keine Nebenwirkungen auf. In manchen Fällen kann es dennoch zu einem Bluterguss an der Einstichstelle kommen.

Sehr selten können wenige Tage nach der Behandlung außerdem Kopfschmerzen auftreten.

Wie läuft die Behandlung gegen Mimikfalten in Siegen ab?

Damit Ihr natürlicher Gesichtsausdruck nach der Behandlung erhalten bleibt, ist es entscheidend, dass die Injektion durch einen erfahrenen Arzt durchgeführt wird. Andernfalls kann sich die Behandlung einzelner mimischer Muskeln auch auf andere Muskeln und Bereiche des Gesichts auswirken.

Zu Beginn unserer Behandlung in Siegen führt unsere medizinische Leitung Frau Dr. David ein ausführliches Beratungsgespräch mit Ihnen durch. Dabei analysiert sie Ihr Gesicht und Ihre Mimik und erstellt einen individuellen Behandlungsplan.

Nach der Gesichtsanalyse markiert sie die Einstichstellen und desinfiziert das Behandlungsareal. Anschließend spritzt sie mit einer feinen Nadel in den Gesichtsmuskel. Zusätzlich kann die behandelte Stelle gekühlt werden, um Schwellungen vorzubeugen. In der Regel können Sie sofort nach der Unterspritzung Ihren gewohnten Tagesablauf wieder aufnehmen.

Vor und nach der Behandlung fotografieren wir außerdem das Behandlungsareal, damit Sie einen Vorher-Nachher-Effekt nachvollziehen können.

Was kostet eine Behandlung?

Der Preis einer Behandlung hängt von dem zu behandelnden Areal ab. Die Unterspritzung einer Region, z. B. von Krähenfüßen oder der Zornesfalte, kostet in der Regel 250 Euro. Gerne erstellen wir Ihnen ein auf Ihre Wünsche angepasstes Angebot.

Wie häufig ist eine Behandlung gegen Mimikfalten nötig?

Eine sichtbare Straffung der Falten wird schon nach einer Behandlung erzielt. Das Ergebnis hält in der Regel drei bis sechs Monate und ist beliebig oft wiederholbar. In den meisten Fällen zeigt sich darüber hinaus eine erhöhte Wirkungsdauer nach wiederholten Behandlungen.

Dei Behandlung lässt sich zudem hervorragend mit Hyaluronsäure-Behandlung ergänzen, wodurch ein noch länger anhaltendes Ergebnis erzielt werden kann.

Ist eine Behandlung schmerzhaft?

Bei der Behandlung tritt lediglich ein minimaler Schmerz durch den Einstich auf. Eine Betäubung ist nicht notwendig.

Was muss ich vor und nach einer Behandlung gegen Mimikfalten beachten?

Von einer Behandlung ist abzuraten, wenn an den behandelten Hautpartien Herpes, Ekzeme oder andere Entzündungen vorhanden sind. Auch bei bestehenden Muskelerkrankungen, während der Schwangerschaft und in der Stillzeit raten wir von einer Behandlung ab. Dazu können Antibiotika zu unerwünschten Wechselwirkungen mit dem Botulinumtoxin führen.

Nach der Unterspritzung ist es ratsam, das Behandlungsareal zu kühlen. Dadurch können Schwellungen und Rötungen reduziert werden. Das behandelte Areal sollte in der Woche nach der Behandlung nicht massiert werden, damit der Wirkstoff nicht in umliegende Regionen gelangt. Verzichten Sie außerdem für zwei Tage auf körperliche Anstrengungen, durch die Sie ins Schwitzen geraten.

Welche Nebenwirkungen hat eine Behandlung?

Da unsere Behandlung in Siegen von einer erfahrenen Ärztin durchgeführt wird, treten in der Regel keine Nebenwirkungen auf. In manchen Fällen kann es dennoch zu einem Bluterguss an der Einstichstelle kommen.

Sehr selten können wenige Tage nach der Behandlung außerdem Kopfschmerzen auftreten.